IAA 2001

Alle zwei Jahre findet in Frankfurt am Main die IAA (Internationale Automobil-Ausstellung), einer der größten Automessen der Welt, statt. Dieses Jahr waren wir von E30FOREVER.DE für euch auf der Messe und haben uns mal umgesehen. Unser größtes Interesse galt natürlich der Marke mir dem blau/weißen Propeller. Leider können wir nicht alle Bilder auf die Seite stellen, da das sicher den Rahmen sprengen würde. So haben wir für euch die besten Bilder ausgesucht und hoffen, dass ihr einen kleinen Überblick über die Highlights der IAA 2001 bekommt.

BMW hat gleich mal seinen eigene Messehalle mit nach Frankfurt gebracht. (links) Bei den beiden großen, deutschen Automobilherstellern BMW und Mercedes war wie immer der größte Andrang... Sehr schönes 330iC von BMW Individual. (rechts)

Das Highlight der IAA 2001 war sicherlich der neue 7er BMW. Wahrscheinlich war deswegen bei BMW auch so suuuper viel los. (Zitat:"...hier geht's ja ab wie Harry...") BMW hat es geschafft den neuen 7er perfekt in Szene zu setzen und überhaupt einen der besten Messestände der IAA 2001 auf die Beine zu stellen.

Natürlich dürfen auf der IAA 2001 die Tuner nicht fehlen. Alpina hatte sich gleich einen Platz in der BMW-Messehalle gesichert, während die anderen Tuner in der Tuner-Halle (Halle 1) ihren Platz gefunden haben. Das Highlight auf dem Alpina-Stand war sicherlich der V8-Roadster.

Ein Traumauto präsentierte BMW mit der Studie M3 CSL, einer um 150kg leichteren Version den aktuellen M3's. Bei dieser Version muß auf mehrere Komfortoptionen, wie Klimaanlage, verzichtet werden. Außerdem sind viele Teile (Motorhaube, Spiegel, Heckklappe, usw.) aus Kunststoff gefertigt.

Natürlich gab es auch bei den BMW-Veredelern einige Neuigkeiten. MVR hat sich den aktuellen M3 vorgenommen und ein sehr agressives "Monster" auf die Straße gestellt. AC Schnitzer überraschte uns mit einer ziemlich coolen Version den neuen Minis und dem X-Road. (rechts)

Hamann Motorsport präsentierte zum 15-jährigen Firmenbestehen ein weiteres Highlight auf der IAA 2001: Den Laguna Seca II. Hierbei handelt es sich um ein E46-Coupé mit Flügeltüren und V12-Motor, welches auf Bestellung zum Preis von 500.000,- DM von Hand gefertigt wird.

Audi stellte auf der Messe sein neus A4-Cabrio vor. Wir finden, dass es sowohl im Regen als auch bei Sonnenschein eine ziemlich gute Figur macht.

Wie jedes Jahr brachte der Tuner Zender auch dieses Jahr wieder einen aufregende Studie (Zender Straight 8) auf die Messe nach Frankfurt. (links) Einen der schönsten Fords überhaupt gab es auf den Stand von Pininfarina zu bewundern. (rechts)

Hier könnt ihr mal einen Opel sehen, auf den das Sprichwort "OhnePowerEwigLetzter" nicht zutrifft. Dieser Opel Astra Xtreme hat 444PS und einen Topspeed von über 300km/h. (links) Das ist der 16-Zylinder-Motor aus dem Bugatti-Monster. (rechts)

406km/h und 1001PS sind die unglaublichen Eckdaten des neuen Bugatti EB 16.4 Veyron. Einfach nur geil. (links) Der Yes-Roadster hat es aber auch faustdick hinter den Ohren: 286PS und weniger als 600kg Leergewicht. (rechts)

Unser Freunde aus Schwaben dürfen bei einer IAA natürlich auch nicht fehlen. Der neue SL feierte auf der IAA seinen Weltpremiere. Den könnte ich mir schon als netten Zweitwagen vorstellen. (links)

Hier seht ihr noch zwei Raketen: Einmal die Coupé-Version und einmal die Cabrio-Version des kleinen Spyker-Renners. Ebenfalls ein sehr exklusives Sportcoupé, das von nicht mehr viel überholt werden kann.

Alfa Romeo hat auch schon immer sehr schöne Autos gebaut. Die neuen GTA-Versionen des 156 sehen wirklich sehr nett aus. (links) Der lange erwartete Nachfolger des legendären Lamborghini Diablo: Der Lamorghini Murcielago.

Leider war der Messestand von Lamborghini nur mit Presseausweis oder persönlicher Einladung zu betreten. Der neue Lamborghini, der erstmals unter der Regie von Audi entwickelt wurde wird wieder von einem V12-Motor angetrieben. Ein kann mal auf jeden Fall sagen, der Wagen hat Leistung satt...

Peugeot überraschte mit einer sehr auffälligen Studie, die eher an ein Alien-Fahrzeug erinnert. (links) Die Firma Herliez setzte dem aktuellen 3er Cabrio ein Hardtop à la Mercedes SLK aus. (rechts)